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3-2-1 Start
Besonders geeignet für Kinder ab 6 Jahren. Die kleinen und großen Besucher starten mit einer Rakete zu einer Reise durch das Sonnensystem. In für Kinder verständlicher Form wird der Aufbau
unseres Sonnensystems erklärt und die Planeten und ihre Besonderheiten vorgestellt. Aber welche Himmelskörper und Erscheinungsformen gibt es noch in unserer kosmischen Umgebung? Und: Können wir dort vielleicht
außerirdischen Lebensformen begegnen?
Referentin: Mechthild Meinike, VdS e.V.
Der Himmel durch mein Fernrohr
Im Jahre 1610 richtete Galileo Galilei erstmals sein Fernrohr gen Himmel. Ihm eröffnete sich eine neue phantastische Welt. Preiswerte Kaufhaus-Teleskope unterschiedlicher Bauart sind heute viel
leistungsfähiger als das Instrument Galileis. Sehen Sie Planeten, Sterne und Galaxien mit eigenen Augen, vielleicht demnächst durch Ihr persönliches Fernrohr.
Referent: Torsten Klepzig (Astronom. Station Johannes Kepler, Halle-Kanena)
Die Eroberung der Welt
Auch wenn es heute fast vergessen scheint - mit Hilfe von Sonne, Mond und Sternen haben sich die Menschen in der Vergangenheit zeitlich und räumlich orientiert. Insbesondere Seefahrer konnten
mit Hilfe der Objekte am Himmel und verschiedenen Instrumenten, wie z. B. Jacobstab oder Sextant ihre Position auf der Erde bestimmen. Die Weltreisenden des Mittelalters haben auch Spuren am südlichen Sternenhimmel
hinterlassen, die man heute noch finden kann. Die Besucher lernen, wie man sich mit den Sternen orientieren kann und folgen den Hinterlassenschaften so mancher Forscher und Entdecker. In der Vorführung wird auch auf
eine Seefahrer-Geschichte eingegangen, die auf realen Geschehnissen beruht und die noch heute in Halle zu finden ist.
Referentin: Mechthild Meinike, VdS e.V.
Diamanten der Nacht - Geheimnisvolle Sterne
Bereits antike Völker ließen sich vom Funkeln der Sterne verzaubern. Über alle Zeiten hinweg machten sich Menschen ihre Gedanken über die "Diamanten der Nacht". Die Vorstellungen, die
dabei entstanden, beweisen große Fantasie und Einfallsreichtum. Ob die Sterne nun Götter oder Funken aus einer anderen Welt waren, jede Erklärung war von tiefster Faszination geprägt. Haben Sie Teil daran; aber
entdecken und verstehen Sie auch einige auffällige Phänomene. Begleiten Sie uns auf einer Reise durch historische Sagenwelten und in tiefste Tiefen des Weltraums...
Referent: E. Germo, (GaB e.V.)
Drachenpunkte - Finsternisse von Sonne und Mond
Finsternisse zählen zu den eindrucksvollsten Himmelserscheinungen überhaupt. Wie kommt es eigentlich zu Finsternissen? Was gibt es dabei zu sehen, wann ist es in Deutschland wieder soweit?
Referent: Marc Weihrauch, (GaB e.V.)
Durch die Röntgenbrille - Was dem Auge entgeht
Die heißesten Objekte im Universum senden vor allem Röntgen- und Gammastrahlung aus, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann. Astronomen benutzen heute spezielle Teleskope, um diese
Strahlung sichtbar zu machen. Durch diese "Röntgenbrille" betrachtet sieht der Himmel völlig fremd aus: Die Sterne verschwinden, stattdessen leuchten Millionen Grad heiße Gaswolken - und in der Ferne
blitzen rätselhafte Explosionen auf. Wagen auch Sie einen Blick durch diese Röntgenbrille!
Referent: M. Weihrauch (GaB e.V.)
Eine Reise über den Frühlingshimmel
Wir laden Sie zu einer Reise über den Sternhimmel dieser Nacht ein. Viele Geschichten verbinden sich mit dem Himmel; zu den meisten Sternbildern gehören spannende Sagen. Oft werden wir auch
einfach die Aussicht genießen - die Aussicht auf unser gewaltiges, farbenprächtiges Universum. Begleiten Sie uns auf dieser Reise, und lernen Sie den Himmel zu dieser Jahreszeit näher kennen!
Referent: Marc Weihrauch (GaB e.V.)
Entdecke den Sternenhimmel mit Uli und Dirk
Wer staunt nicht über einen sternenklaren Himmel? Doch was kann man dort oben eigentlich alles entdecken? Das möchte Dirk auch sehr gerne wissen und so trifft er sich mit Uli unter dem
Planetariumshimmel. Sie weiß über die Sterne und Planeten gut Bescheid und möchte Dirk und allen neugierigen Kindern einige Besonderheiten am Sternenhimmel zeigen. Dabei kann jeder Besucher auch erfahren, was man
für eine richtige Himmelbeobachtung alles braucht. Uli und Dirk laden Groß und Klein dazu recht herzlich ein!
Referenten: U. Kniewel & D. Schlesier (GaB e.V.)
Ferne Welten
Seit der Erfindung des Fernrohres sind wir in der Lage tiefer in die Weiten des Weltalls zu blicken als je zuvor. Tauchen Sie ein, in eine Welt voller Überraschungen, farbenprächtig, filligran
und mehrere Lichtjahre um die Ecke.
Referent: Torsten Klepzig, (Sternfreunde Kanena)
Himmlische Sicheln
Jeder hat den Mond schon einmal als schmale Sichel am Himmel gesehen. Warum ver¨ndert er eigentlich laufend seine Gestalt? Viele Menschen irren bei der Antwort auf diese Frage. Auch Merkur und
Venus erscheinen oft als Sichel. Auch die Erde kann man als Sichel sehen - es ist buchstäblich eine Frage des Standpunkts. Ja, sogar die Sonne kann sich in dieser Form zeigen...
Referentin: Marc Weihrauch, (GaB e.V.)
Kronos, Krebs und Kreuz des Südens
Die Sagenwelt vergangener Kulturen ist in die Sternbildfiguren eingegangen. Erzählt werden himmlische Geschichten. Doch wie können wir uns am Firmament orientieren? Was sind Tierkreiszeichen?
Und - wo steht der Polarstern? Die großen und kleinen Besucher lernen den Sternenhimmel in verschiedenen Jahreszeiten und Regionen kennen.
Referentin: Mechthild Meinike, (VdS e.V.)
Messiers Vermächtnis - Auf der Spur der Kometen
Bereits um 1600 kam Galileo Galilei die völlig neue Idee, Fernrohre auf den Himmel auszurichten, anstatt nur Erdgeschehnisse zu beobachten. So machte er zahlreiche bahnbrechende Entdeckungen,
wie etwa die vier größten Monde des Gasplaneten Jupiter. Der Siegeszug der Astronomie begann! Lange nach ihm, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, folgte Charles Messier dem Ruf des Kosmischen. Sein
besonderes Interesse galt Kometen, nachdem er in seiner Jugend ein prächtiges Exemplar miterleben durfte. Berühmt wurde Messier aber ironischer Weise gerade durch jene Objekte, die ihm bei seiner Kometenjagd
Probleme bereiteten! Entdecken Sie mit uns "echte" und "falsche" Kometen, und erfahren Sie, was sich hinter all diesen geheimnisvollen Objekten verbirgt!
Referent: Erik Germo, (GaB e.V.)
Monde im Sonnensystem
So unterschiedlich wie die Planeten in unserem Sonnensystem sind, so vielfältig präsentieren sich auch ihre Monde. Wenn wir unseren Erdmond betrachten, so sehen wir auf eine mehrere Milliarden
Jahre alte, fast unveränderte Oberfläche. Den Planeten Jupiter umkreisen vier große Monde. Von Vulkanen bis Eislandschaften ist hier alles vertreten. Mit dem Vorbeiflug der Voyagersonden hat sich unser Wissen über
die Monde schlagartig um ein Vielfaches erweitert. Die Suche nach Leben auf diesen Monden ist eine der zukünftigen Hauptaufgaben der Menschheit.
Referent: Torsten Klepzig, Sternfreunde Kanena
Raumfahrt, Aufbruch ins All
Die Menschen blickten zu allen Zeiten mit Sehnsucht zu den Sternen. Wie mag es auf der Venus aussehen, leben andere Wesen auf dem Mars? Viele Fragen, deren Antworten wir heute kennen oder immer
näher rücken. Raumsonden besuchten fast alle Planeten. Was sind die nächsten Ziele? Lassen Sie sich faszinieren und staunen Sie über die Leistungen der Menschheit.
Referent: Torsten Klepzig, Sternfreunde Kanena
(T)Raumschiff Erde
Auf einer Entdeckungsreise durch den Kosmos wird Ausschau nach fernen Planeten gehalten. An die Entstehung von Planeten und Leben sind viele Voraussetzungen geknüpft. Auf der Suche nach einer
zweiten Erde werden große Entfernungen zurückgelegt. Können wir bald zum Urlaub machen auf den Mond oder den Mars fliegen? Auf weit entfernten fremden Himmelskörpern und auf einer Umlaufbahn um die Erde werden die
Besucher zu Teilnehmern einer Expedition. Von der Erforschung unseres (T)raumschiffs Erde erfahren die Besucher, dass unser Heimatplanet eine Oase des Lebens ist. Aus der Perspektive eines Raumfahrers können wir den
Auswirkungen der menschlichen Zivilisation auf unserem blauen Planeten genauso begegnen wie den Schönheiten der Natur.
Referentin: Mechthild Meinike, (VdS e.V.)
Siebengestirn - Sternengeschichten
Die Sternbilder des Winterhimmels sind eindrucksvoll. Zu ihnen gehört auch ein sogenannter offener Sternhaufen im Sternbild Stier - die Plejaden oder das Siebengestirn. Wie kam dieser
Sternhaufen zu seinem Namen? Schon die Menschen vor mehr als 3000 Jahren haben diese Ansammlung von Sternen beobachtet. Um das Siebengestirn ranken sich viele Geschichten verschiedener Kulturen, die in dieser
Vorführung im Mittelpunkt stehen
Referentin: Mechthild Meinike, (VdS e.V.)
Sternzeit für Groß und Klein
Ein Vortrag für Eltern mit Kindern im Schulalter, aber auch Großeltern mit ihren Enkeln. Es werden in leicht verständlicher Form die beobachtbaren Erscheinungen erklärt und auf Besonderheiten
aufmerksam gemacht. Geschichten und Sagen lockern alles ein bisschen auf. Die Besucher starten zu einer fantastischen Reise ins All und kehren nach einigen spannenden Minuten wieder zur Erde zurück. In den Vortrag
werden Kinder, aber auch Eltern teilweise mit einbezogen.
Referent: W. Kittelmann
Wie Tom den Osterhasen vom Himmel holte
Besonders geeignet für Kinder ab 6 Jahren. Fast hätte es nie wieder Ostern mit Ostereiern gegeben, denn alle Hasen, auch die Osterhasen, hatten sich vor den Autofahrern in Sicherheit
gebracht. Der Himmelsjäger Orion half ihnen dabei. Tom läßt sich auf ein Abenteuer mit den Sternbildern ein, damit es auf der Erde wieder richtig Ostern werden kann.
Referent: Werner Kittelmann
Wunderwelt der Sterne
Es werden auffällig helle Sterne benannt, deren Zusammenfassung zu Gruppen gezeigt und einige wichtige Sternbilder dargestellt. Sagen dazu erläutern die Vorstellungen der Menschen vor über 4000
Jahren. Die Lage des Tierkreises können Sie sehen und beobachten, wie sich die Planeten, der Mond und die Sonne bewegen. Wir reisen nach Süden und verfolgen die Veränderung des Himmels. Mit einem Raumschiff geht es
ins All, aber auch schnell wieder zurück zu unserer schönen Erde.
Referent: Werner Kittelmann
Stand: 16. Februar 2008
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